• Bilderrahmen in unserem Rahmen Shop
  • Bilderrahmen in vielen Rahmen Größen finden Sie hier online. Günstige Rahmen finden Sie hier in unserem Shop. Unser Angebot umfasst Cliprahmen, Wechselrahmen aus Aluminium, Holz und Kunststoff. Ebenso finden Sie hier ein umfangreiches Angebot an hochwertigen Portraitrahmen um Ihre liebsten Fotos hinzustellen. Als verfügbare Rahmengrößen haben wir alles von ganz klein bis XL Rahmen im Format 70x100 cm. Wir liefern Ihnen auch große Formate sicher nach Hause. Wenn Sie zusätzlich ein Passepartout für Ihren Rahmen suchen, sind Sie hier auch richtig. Wir schneiden Passepartout nach Ihren Maß – günstig und schnell. Alles zur Präsentation Ihrer Fotos und Poster finden Sie hier in der Kategorie Bilderrahmen.

    Der Bilderrahmen: Der Rahmen, der das Bild erst zum Bild macht!

    Ein Bilderrahmen spielt bei der gewöhnlichen Betrachtung von Bildern - etwa von Bildern im Wohnzimmer, im Büro oder im Museum - zumeist keine besonders große Rolle. Schließlich geht es uns ja in erster Linie um das, was abgebildet ist, also um den Bildinhalt und nicht um dessen Rahmung. Bilderrahmen werden vielmehr als selbstverständlich erachtet. Und nur dann, wenn sie vor Gold bzw. anderen Edelmetallen glänzen oder gar noch auffällig mit noblen Ornamenten verziert sind, kommen wir nicht mehr drum herum, ihnen Beachtung zu schenken und sie vielleicht sogar zu bewundern. Und mit dieser Selbstverständlichkeit, mit der wir Bilderrahmen im Alltag schnell übersehen, übersehen wir auch die Bedeutung, die ihnen zukommt. Denn es ist tatsächlich vor allem der Bilderrahmen, der ein Bild objektiv zum Bild macht. Wenn er fehlt, fehlt strenggenommen auch das Bild. Kein Bild ohne Rahmen! Gleichwohl gibt es mittlerweile unzählige Variationen von Bilderrahmen - große Bilderrahmen und kleine, Bilderrahmen in günstig und in teuer, Holz- und Kunststoffrahmen, analoge und digitale Bilderrahmen. Gleichgültig, welchen Bilderrahmen wir kaufen, die objektive Funktion bleibt immer gleich. Es ist also an der Zeit, dem Bilderrahmen, seiner Bedeutung und seiner Geschichte einen passenden "Rahmen" zu geben. Ein außergewöhnlicher Blick auf ein gewöhnliches Phänomen!

    Einen Bilderrahmen günstig erwerben - unzählige Variationen passend zu individuellen Vorlieben!

    Heute sind Bilderrahmen günstig zu erwerben und in einem hohen Maße individualisiert. Rahmenlose Bildhalter, Holzrahmen, Bilderrahmen aus Aluminium oder Kunststoff sowie Galerierahmen gibt es in unzähligen Variationen und Formen. Dass dem Bilderrahmen heute eine derart große Bedeutung zukommt, nämlich die innere Einheit und die gleichzeitige Abgrenzung des Bildes zu unterstützen, scheint kaum aufzufallen, weil es ganz selbstverständlich ist. Und wie so oft würden wir ihn wohl erst vermissen, wenn er plötzlich nicht mehr da ist. Es lohnt sich also ab und an, zum Beispiel, wenn Sie den nächsten Bilderrahmen kaufen, über die kleinen, selbstverständlichen Dinge des Lebens nachzudenken. Denn häufig sind gerade sie es, die den alles entscheidenden Unterschied machen.

    Der große Bilderrahmen!

    Wir alle haben konkrete Vorstellungen davon, was ein großer Bilderrahmen/Rahmen ist. Rahmen begegnen uns jedoch nicht nur im Kontext der bildenden Kunst, sondern auch in vielen anderen Bereichen des Alltags. Wir begegnen zum Beispiel Fensterrahmen, Türrahmen, Torrahmen oder Fahrradrahmen. Wir kennen Stahl-, Holz- und Kunststoffrahmen. Wir reden von Rahmenbedingungen und erledigen verschiedene Dinge "im Rahmen" von etwas. Wir erkundigen uns, was denn so im Rahmenprogramm einer bestimmten Veranstaltung läuft und beschweren uns, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass etwas davon den Rahmen gesprengt hat. Was Rahmen sind, braucht uns eigentlich niemand zu erklären, und es erscheint vielleicht absurd, ihm derart viel Bedeutung beizumessen. Wir werden jedoch sehen, dass die Beschäftigung mit Bilderrahmen keineswegs uninteressant ist.

    Alle zeigen, dass ein Rahmen im Allgemeinen etwas Begrenzendes und Strukturgebendes ist. Er grenzt ein irgendwie geartetes Inneres gegen ein Äußeres ab und verleiht dem Inneren so eine gewisse Eigenständigkeit. Doch diese Eigenständigkeit ist eine andere als es etwa bei einem Türrahmen der Fall ist - sie ist nicht zweckmäßig oder funktional. So verweist der Türrahmen zum Beispiel automatisch auf seine funktionale Bedeutung: Die Rahmung bzw. Verankerung der Tür. Der Bilderrahmen dagegen verleiht dem Bild zwar die nötige Abgrenzung gegenüber der Umwelt und damit eine gewisse Bedeutsamkeit. Allerdings liegt diese Bedeutsamkeit - im Gegensatz zur Bedeutung des Türrahmens - nicht für jeden sichtbar auf der Hand und muss unter Umständen erst erschlossen werden. Das Gerahmte muss sich sozusagen im Auge des Betrachters beweisen.

    Die objektive Bedeutung des Bilderrahmens.

    Nun können wir eine weitere Unterscheidung einzuführen: Das Bild als Bild hat nicht nur einen äußeren Rahmen - also denjenigen, der in mehr oder weniger aufwendiger Hand- oder Industriearbeit gefertigt wird; vielmehr ist ihm ein Rahmen schon immer auch von Natur aus gegeben. Nicht umsonst schrieb deshalb der deutsche Philosoph und Soziologe Georg Simmel den Satz: "Indem das Kunstwerk ist, was sonst nur die Welt als ganze oder die Seele sein kann: eine Einheit aus Einzelheiten - schließt es sich, als eine Welt für sich, gegen alles ihm Äußere ab." Das Kunstwerk ist eine Realität an sich, oder wie Simmel sagt: ein "Für-sich-Sein". Die eigenständige Bedeutung des Bildes, seine Einzigartigkeit in der Differenz zur Welt, setzt schon immer eine Grenze voraus. Ein Bild oder ein Kunstwerk bleibt sich immer selbst gleich, ist immer gleichgültig. Daraus ergibt sich die Konsequenz, dass der Bilderrahmen, der einem Bild gleichsam äußerlich "übergestülpt" wird, das ohnehin mit eigener Bedeutung aufgeladene, in sich geschlossene Bild, faktisch aufwertet. Der Bilderrahmen würdigt das Kunstwerk als Kunstwerk in seiner Einzigartigkeit und Ganzheit. So wird vor diesem Hintergrund auch verständlich, warum etwa zu Beginn der abendländischen Tafelmalerei Bilderrahmen gemalt in das Bild integriert wurden: Man würdigte und betonte so die Einzigartigkeit des Bildes. Der Bilderahmen, so Simmel weiter, verstärke und symbolisiere die Grenze des Kunstwerks in ihrer doppelten Funktion: Der Abschirmung nach außen bei gleichzeitiger Schließung nach innen. Auch der Betrachter ist so aus dem Kunstwerk oder dem Bild ausgeschlossen, sodass er gerade hierdurch, aus der Distanz also, überhaupt erst eine ästhetische Erfahrung machen kann. Oder wie Simmel es formuliert: "Antithese gegen uns und Synthese in sich, sind Wechselbegriffe; die beiden ersten Eigenschaften des Kunstwerks." Das Kunstwerk oder das Bild begegnen uns in ihrer je eigenen Geschlossenheit, und die Funktion des Bilderrahmens ist es, diese Geschlossenheit durch Versinnbildlichung hervorzuheben.

    Diese Betonungsfunktion des Bilderrahmens erkennt man indes auch an seiner typischen Baustruktur. Nicht nur die Fugen, an denen die Seiten des Rahmens aufeinandertreffen und die sich für gewöhnlich in den Ecken des Rahmens befinden, weisen streng in das Zentrum des Bildes; auch die vier Rahmenseiten sind außen etwas erhöht und konvergieren nach innen, also zum Bildmittelpunkt.

    Nach allen bisherigen Ausführungen können wir nun auch sagen, warum das so ist und warum es vielleicht auch so sein muss: Alles deutet auf die innere Kohärenz des Bildes; die Konvergenz der Rahmenseiten nach innen hilft das Bild "abzuschließen". Das Bild in seiner Einzigartigkeit wird hervorgehoben. Der Bilderrahmen muss also - metaphorisch gesprochen - alles in seiner Macht Stehende tun, um diese nach außen und innen geschlossene Einzigartigkeit des Bildes maximal zur Geltung zu bringen. Dies erklärt ferner auch, warum kleinere Bilder tendenziell üppige Rahmen bekommen, während sehr große Bilder mit einer Minimalrahmung auskommen oder gar mit einem rahmenlosen Bilderrahmen. Wandmalereien etwa benötigen oftmals sogar nur eine minimal sichtbare Trennung zwischen dem Bildinneren und der Umwelt. Der Bilderrahmen, so lässt es sich inzwischen zusammenfassen, sollte dem Bild bzw. dem Kunstwerk immer nur ein Diener sein und nicht umgekehrt. Ein Bilderrahmen, der buchstäblich den Rahmen sprengt, untergräbt die Individualität eines Kunstwerks und tritt zu ihm in Konkurrenz. Ein solcher Rahmen verfehlt seinen Sinn.

    Wie aber kann man jetzt erklären, dass besonders alte Bilderrahmen beispielsweise sehr großzügig und aufwendig gestaltet waren? Teilweise waren hier die Seiten aus Säulen gebildet, die einen Giebel trugen, und im Rokoko - dem Spätbarock - gab es sogar Rahmenformen, die Durchbrüche und Formen der Auflösung enthielten. Spricht nicht gerade Letzteres gegen alles, was vorhin bezüglich der Schließung des Bildes nach außen und innen durch den Bilderrahmen gesagt worden ist? Beiden Beispielen gemeinsam ist die Struktur, dass der Bilderrahmen als Rahmen in den Vordergrund rückt oder doch zumindest eine starke Aufwertung erhält. Ein mächtiger, voluminöser und penibel verzierter Rahmen ist so lange sogar gewissermaßen nötig, wie das Bild, das gerahmt ist, einen starken Außenbezug aufweist, bzw. seine Einheit als nicht stark genug betrachtet wird. Wie ist das zu verstehen? Dazu muss man sich die tatsächlichen Bildinhalte vergegenwärtigen, die von jenen alten, architektonisch schweren Bilderrahmen umschlossen waren. Es handelte sich dabei zumeist um Bilder und Gemälde mit religiösen Bezügen. Die Bilder hatten also gottesdienliche Zwecke und zielten auf ein religiöses Erleben. Hinzu kam, dass Spruchbänder und Ähnliches direkt an den Betrachter adressiert waren. Auf diese Weise geriet die künstlerische Einheit solcher Bilder und Kunstwerke in Gefahr; ihre Eigenständigkeit als Kunstwerke drohte hinter der gleichsam göttlichen Kulisse in Stücke zu zerfallen, woraufhin eine dicke und schwere Rahmenkonstruktion diese Einheit zu wahren suchte. Der Bilderrahmen signalisierte also absolute Undurchdringlichkeit und behielt hierdurch seine ursprüngliche Funktion. Diesbezüglich zieht auch Simmel die Konsequenz: "Je mehr das Kunstwerk solche ihm jenseitigen Beziehungen ablehnt, desto mehr kann es der Rahmenkräfte entbehren, die durch ihre eigene organische Lebendigkeit doch ihre dienende Funktion wieder desavouieren."

    Etwas anders verhält es sich dagegen mit Bilderrahmen, die Durchbrüche aufweisen oder übertrieben gestaltet sind. Die Geschlossenheit, die sie eigentlich garantieren sollten, wird damit teilweise aufgelöst. Auch das ist kein Widerspruch zum bisher Gesagten. Denn hierbei kommt den so angefertigten Bilderrahmen eine eigene künstlerische Bedeutung zu. Sie rücken vollständig in den Vordergrund und werden eigens zu Kunstwerken. Somit brauchen sie strenggenommen auch keine Bildinhalte mehr, die zu ihnen bloß in Konkurrenz stehen würden. Der Bilderrahmen als Kunstwerk ist folglich etwas kategorisch anderes als der Bilderrahmen in seiner bilddienlichen Funktion.

    Nun kann man beobachten, dass im Laufe der Menschheits- und Kunstgeschichte Bilderrahmen stets funktionaler, pragmatischer, d.h. letztlich bilddienlicher wurden. Fragt man sich, was dies zu bedeuten hat, so kann man anhand des bisher Formulierten feststellen, dass dies eine Entwicklung darstellt, die dem Kunstwerk als Kunstwerk sukzessive eine Eigenständigkeit, ja eine Individualität zugesprochen und verliehen hat, die nicht mehr durch übermassive Bilderrahmen geschützt werden musste. War das Bild in der religiös geprägten und ständisch organisierten mittelalterlichen oder der antiken Gesellschaft noch bloß - um erneut mit Simmel zu sprechen - ein Teil eines übergeordneten Ganzen, so wurde es in der Moderne selbst zur Ganzheit. Entsprechend wurden die Bilderrahmen kleiner und dünner, da es fortan um die Individualität, um die Einzigartigkeit des gerahmten Kunstwerks selbst ging. Es ist ferner erstaunlich zu sehen, dass sich in dieser Entwicklung letztlich auch der Wandel des Verhältnisses zwischen Individuum und Gesellschaft ausdrückt. So wurde im Prozess der Zivilisation der Einzelne immer stärker aus seinem lokalen Herkunftsmilieu herausgelöst, konnte zunehmend selbst entscheiden, welchen Beruf er einschlägt, welche Religion er bevorzugt und welche politische Gesinnung ihm passend erscheint. Kurzum: Dem Individuum - wie dem Kunstwerk - wurde seine Individualität zuerkannt.

    Der Bilderrahmen: Eine kurze Geschichte!

    Nach dieser doch eher nüchternen Darstellung der vermeintlich trivialen Bedeutung des Bilderrahmens, lohnt es sich abschließend noch einen kurzen Blick auf seine Geschichte zu werfen. Wir haben bereits festgestellt, dass die Architektur von Rahmen sich analog zur gesellschaftlichen Entwicklung in Richtung Modernität gestaltete. Im Bilderrahmen kam ein Stück weit der gesellschaftliche Wandel zum Ausdruck, der darin bestand, das Subjekt bzw. das Individuum ins Zentrum zu stellen und ihm mehr Autonomie und Selbstbestimmung einzugestehen. Und so wurde auch das Kunstwerk zunehmend eigenständig und musste nicht mehr von einem überdimensionalen Bilderrahmen protegiert werden.

    Dabei wurden Bilderrahmen bis zum 13. Jahrhundert noch hauptsächlich aus Stein gefertigt. Vordergründig wurden darin Reliefs und Kirchenbilder eingelassen. Viele Bilder malte man direkt auf Kirchenwände. Der moderne Bilderrahmen wurde dagegen erst in der Gotischen Epoche (12. - ca. 15 Jh.) thematisch. Vor allem in Italien gewannen die Kunst und die Malerei zunehmend an Bedeutung. Man fing an, Altäre zu bemalen, die frei standen. Schließlich ging man dazu über, die bemalten Altartafeln in Holzrahmen einzufassen und die Rahmen wiederum kunstvoll zu verzieren und zu bemalen. Die Renaissance brachte den Bilderrahmen sodann in die bürgerlichen Haushalte. Die besagte Eigenständigkeit des Kunstwerks trat zunehmend in den Vordergrund; man hing Bilder zu Hause zu dekorativen Zwecken auf und auch die Kunst der Bilderrahmen Herstellung wurde immer weiter verfeinert. Die Bilderrahmen wurden immer funktionaler und dies nicht zuletzt aufgrund der um sich greifenden massenindustriellen Produktion. Heute differenziert man vor allem zwischen industriell gefertigten Massenprodukten und den immer noch handwerklich gefertigten Bilderrahmen. Und während die Industrie weitgehend auf diverse Holzarten, Kunststoffe und Aluminium als Basismaterialien setzt, werden handwerklich hergestellten Rahmen immer noch ausschließlich aus Holz produziert. Doch auch hier gilt: Der Bilderrahmen hat eine stets bilddienliche Funktion zu erfüllen.

    In dieser Hinsicht ist es auch interessant, dass es heute Rahmen gibt, die als "Rahmenlose Rahmen" bezeichnet werden. Es sind spezielle Cliprahmen, die im Grunde eine reine Schutzfunktion erfüllen sollen. Allerdings muss man dann auch präziser Weise sagen, dass es eben auch keine Bilderrahmen sind, da sie nicht die Einzigartigkeit des Inhalts betonen, sondern ihn lediglich gegen direkte Umwelteinwirkungen abschotten. Der Inhalt, wie zum Beispiel eine Urkunde oder ein Foto, muss hier nicht verstärkt nach außen abgegrenzt werden, da er offensichtlich nicht die Eigenständigkeit eines Kunstwerks besitzt - im Falle des Fotos jedoch besitzen kann. Ein Kunstwerk markiert dagegen eine eigene Realitätsebene.

    Bilderrahmen kaufen Sie bei uns: Hier finden Sie eine Riesenauswahl an verschiedenen Rahmen!

    Unser Sortiment an Bilderrahmen ist sehr groß und vielfältig. Gleichgültig, ob Sie einen rahmenlosen Bildhalter, einen Holzrahmen, einen Bilderrahmen aus Aluminium oder Kunststoff oder einen Galerierahmen suchen, in unserem Shop finden Sie garantiert den Rahmen, der genau Ihren Vorstellungen entspricht!

    Bei einem rahmenlosen Bildhalter, auch Cliprahmen genannt, handelt es sich um eine stabile Rückwand und eine passende Glasscheibe, die durch einen entsprechenden Clipverschluss miteinander verbunden sind. Durch den Verzicht auf eine Rahmenleiste sind diese Bildhalter besonders günstig.

    Die Verwendung von Holz als Rahmenmaterial ist der allseits bekannte Klassiker. Da der Holzwerkstoff sich auf vielfältige Weise ver- und bearbeiten lässt, sind eine Fülle an Leistenformen und Farben möglich. Zu jedem Stil findet sich ein passender Holzrahmen.

    Aluminiumrahmen bestechen durch ihre klassische Eleganz. Das matt eloxierte Profil garantiert Ihnen auch nach Jahren Farbechtheit und stilvollen Schlichtheit. Sie überzeugen durch tadellose Funktion, Stabilität und Langlebigkeit. Und all das bei kleinem Gewicht.

    Kunststoffrahmen stellen eine perfekte Verbindung zwischen modernem Design und klassischer Eleganz dar. Sie überzeugen durch ihre schlichte Optik und einen ansprechenden Preis. Die Farbpalette ist riesig und lädt zum Stöbern ein! Es gibt die Kunststoffrahmen in vielen verschiedenen Formaten, mit praktischen Verschlusssystemen und robusten Aufhängungen.

    Auch mit den sogenannten Galerierahmen ergeben sich viele neue Gestaltungs- und Präsentationsmöglichkeiten für Ihre liebsten Fotos.

    Als Galerierahmen werden die verschiedenen Varianten der Mehrfachrahmen bezeichnet. Ihre Ausführung gibt es mit vielen unterschiedlichen Bild-Anzahlen. So können Sie sowohl eine größere Anzahl Bilder in verschiedenen Formaten einbinden als auch wenige Fotos des gleichen Formats miteinander kombinieren. Der Galerierahmen bietet Platz für viele Bilder, falls sie jedoch gar ein ganzes Fotoalbum, zum Beispiel aus dem letzten Urlaub erstellen wollen, finden Sie auch dafür in unseren Shop die eine große Auswahl!

    Eine weitere Unterscheidung bei der Bezeichnung von Bilderrahmen ist die zwischen Portraitrahmen und Tischrahmen. Portraitrahmen sind trotz ihrer Bezeichnung nicht nur für Portraits zu verwenden, sondern auch für sämtliche weiteren Motive wie Landschaftsfotos, Hochzeitsfotos und Familienfotos.

    Einen Tischrahmen gibt es beinah zu jedem Inneneinrichtungsstil passend. Ob Sie den Landhausstil, das Moderne oder den Shabby-Chic bevorzugen, hier bei fotoalben-discount.de werden Sie den perfekten Rahmen für Ihren Tisch finden.

    Bei der großen Auswahl können Sie sicher sein, dass Sie den Bilderrahmen finden, der all Ihren Anforderungen entspricht. Und passend zum Bilderrahmen gibt es bei uns natürlich auch ein Passepartout. Ob für Standardformate oder in Sondergrößen - wir schneiden Ihnen Ihr Schrägschnittpassepartout computergestützt auf 0,1 cm genau. Der von uns verwendete Passepartoutkarton ist säurefrei und hat einen weißen Kern.