01.12.2018 11:29 |Allgemein

Fotografieren lernen

Einfache Motive zum Fotografieren lernen

Vielen Menschen fehlt es neben Arbeit, Schule oder Universität an Abwechslung oder an eine Art von Ausgleich, wo man sich austoben kann. Ein neues Hobby zu erlernen, kann dabei durchaus helfen sich neu zu finden und zugleich einen neuen Ruhepol bilden. Fotografieren zu lernen ist eines dieser Hobbies. Aller Anfang ist schwer! Sie kennen es sicherlich von anderen Projekten, dass man sich bei neuen Herausforderungen vor Vorfreude kaum bremsen kann. Um das Fotografieren zu lernen, müssen Sie sich zunächst an einfachen Sachen orientieren. Versuchen Sie sich nicht direkt als Fotograf/in auf der nächsten Hochzeit eines Bekannten, sondern suchen Sie sich kleine Motive, die wenig Leben oder Events beinhalten. Dynamische Fotos sind sehr schwer für den Anfang.

Einfache Motive zum Fotografieren lernen sind Stillleben und beweglose Gegenstände. Versuchen Sie zunächst eine gefüllte Schale Obst zu fotografieren oder versuchen Sie es sich an einen Schreibtisch, der mit vielen Utensilien versehen ist.

Motive zum Fotografieren

Landschaften gehören ebenfalls zu den beliebtesten Motiven zum fotografieren lernen. Wenn Sie den Strand am blauen Meer festhalten wollen oder eine grüne Wiese portraitieren, werden Sie genug Versuche haben, um ein gutes Bild mit der Linse einzufangen. Ebenfalls bildet Architektur, wie zum Beispiel ein robuster Hafen oder ein Universitätsgebäude, gute Anfängermotive.

Viel schwieriger sind Portraits mit Tieren oder Menschen. Diese halten in den wenigsten Fällen still, von daher ist es ratsam zunächst mit leblosen Objekten anzufangen, um fotografieren zu lernen.

Welche Kamera braucht man für das Fotografieren lernen

Vorab: beim Fotografieren lernen brauchen Sie als Anfänger sich natürlich nicht sofort das Markenmodell, welches mehrere tausend Euro kostet, anzuschaffen. Es gibt viele günstige Spiegelreflexkameras auf dem Markt, stöbern Sie im Internet oder lassen Sie sich fachkundig im Handel beraten. In manchen Fällen lohnt es sich nicht, sich eine neue Kamera anzuschaffen.

Schauen Sie bei einer bereits vorhandenen Kamera unbedingt in die Bedienungsanleitung. Wenn Sie die Blende, den ISO-Wert und die Belichtungszeit verstellen, die Kamera an ein Stativ montieren oder ein Objektiv befestigen können, reicht dies oftmals als erste Kamera aus.

Es lassen sich sogar mit einigen Wegwerfkameras durch genug Übung fantastische Fotos hinzaubern. Sie sehen, Sie brauchen nicht unbedingt das teuerste Modell am Markt um das Fotografieren zu lernen. Auch Smartphones können immer mehr mit den Markenmodellen mithalten.

Kamera zum Fotografieren

Wenn Sie sich weiterhin regelmäßig über neue Kameramodelle informieren möchten, folgen Sie Fotografenblogs online oder lesen Sie Fachzeitschriften.

Nur mit der Geduld werden Sie das Fotografieren lernen!

Man kennt es von vielen anderen Projekten und Hobbies: die anfängliche Euphorie lässt nach, sobald man das Gefühl hat, dass man nicht so viele Fortschritte wie erhofft macht. Viele Hobbies brauchen Stunden des Erlernens und Herangehens. Ein komplexes Instrument wie ein Klavier schafft man nicht innerhalb von einem Tag perfekt zu beherrschen. Kleine Schritte führen zum Erfolg. Wenn Sie Ihre Kamera als ein Instrument verstehen, begreifen Sie, wie lange man sich mit der Kunst des Fotografierens befassen muss. Um mehrere Dutzend Stunden kommt man beim Fotografieren lernen nicht rum.

Falls Sie mit einer modernen Kamera arbeiten, können Sie vorerst Ihr ausgewähltes Motiv im Automatikmodus abfotografieren, um sich mit der Kamera vertraut zu machen. Dies gilt insbesondere, falls es eine komplexe Kamera handelt. Überarbeiteten Sie sich nicht und verlieren Sie nicht sofort den Spaß, wenn Ihr letzter Schnappschuss unschön geworden ist.

Geduld beim Lernen

Beachten Sie beim fotografieren die Lichtverhältnisse, Perspektiven und Winkel. Wenn Sie bei schlechtem Wetter Außenaufnahmen machen wollen und die Lichtverhältnisse zu wünschen übrig lassen, lässt sich der Griff zu einer Spiegelreflexkamera nicht vermeiden. Mittels des ISO-Wertes können Sie Bildrauschen zu vermeiden.

Beachten Sie ebenfalls welche Objektiveinsätze Sie für Ihre Fotografien nutzen wollen. Brauchen Sie ein Nanowinkel, um die Regentropfen auf einem Grashalm aufzunehmen oder brauchen Sie ein Weitwinkel, um ein großes Panorama abzulichten? Lassen Sie ebenfalls nicht Stative außer Acht! Es muss standfest und rutschfest sein, es sollte sich mühe los Ihrer Körpergröße anpassen können und sich auch auf Steigungen einstellen lassen.

Wenn Sie sich immer noch unsicher sind und jemanden brauchen, der Ihnen alles Schritt für Schritt erklärt und zeigt, wie man bei der Kamera beispielsweise die Schärfe nachzieht, besuchen Sie einen Fotokurs. Dort können Sie nochmal über alle Begriffe die wichtig zum fotografieren lernen reflektieren und können im Einzelnen nochmal nachhaken.

Fotografieren lernen: wohin mit den Bildern?

So einfach kann das fotografieren lernen sein, wenn man sich die Zeit nimmt und das Handwerk erlernt. Die meisten Eigenfotografieren lassen sich auf sozialen Medien wiederfinden oder taugen als Hintergrundbild im Smartphone.

Sie können Ihre ersten erfolgreichen Fotografien ausdrucken lassen und stolz einrahmen. Besonders viele Fotografien eignen sich dafür, dass man Sie in Fotoalben verewigt oder kategorisiert. Weitere Aufbewahrungsmöglichkeiten Ihrer Fotografien, wie zum Beispiel Fotoboxen, finden Sie auf fotoalben-discount.de. Wenn Sie nach einiger Zeit Ihre Bilder vergleichen, können Sie sehen wie sich eine Lernkurve beim fotografieren lernen gebildet hat.


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