27.03.2017 17:23 |Allgemein

Die Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie und die Veränderungen der Menschen

Mit der Geschichte der Fotografie hat sich auch das Verhalten der Menschen geändert. Auch die Ansprüche an die Technik unterlagen einem steten Wandel. Um die Historie zu verstehen, ist es zunächst einmal notwendig, dass kurz das Prinzip der Fotografie erläutert wird. Grundsätzlich handelt es sich dabei um das technische Verfahren, für das optische Systeme verwendet werden. Mit diesen wird ein Lichtbild auf ein Medium, das lichtempfindlich sein muss, projiziert.

Fotografie-Geschichte

Wichtig ist, dass es dort auch langfristig gespeichert werden kann, damit das Bild später in Fotoalben betrachtet werden kann. Dieses Verfahren ist analog. Das digitale Verfahren entstand im Laufe der Geschichte der Fotografie. Hierfür wird ein Smartphone, eine Digitalkamera oder ein anderes digitales Gerät mit einer Foto- und Speichervorrichtung benötigt. Auf dem Speichermedium ist das geknipste Bild dann auch unkompliziert durch andere Endgeräte aufrufbar. Die digitale Fotografie stellt einen Meilenstein in der geschichtlichen Entwicklung der Fotografie dar.

Wir Menschen haben unser Verhalten schnell an diese Entwicklung angepasst. Schnell und einfach lassen sich Schnappschüsse und auch anspruchsvolle Bilder von einem Gerät zu einem anderen schicken. Wir können anderen Personen eine Freude damit bereiten oder die Fotos in sozialen Medien posten. Dieser Fortschritt in der Geschichte der Fotografie hat uns aber auch weiter von den Ursprüngen des Fotografierens weggebracht. Greifbar sind die Bilder in der Regel nur noch dann, wenn wir uns dazu entschließen, sie entwickeln zu lassen oder auszudrucken. Vorteilhaft ist aber, dass wir das Entwickeln in vielen Geschäften selbst an einem Automaten steuern können. Im Gegensatz zum klassischen Fotofilm müssen wir nicht mehr alle Fotos entwickeln lassen, um das Ergebnis zu beurteilen. Dies können wir inzwischen am digitalen Endgerät direkt tun.

Die Geschichte der Fotografie - die technischen Entwicklungen

Denken wir an die Geschichte der Fotografie, fallen uns häufig noch Bilder aus vergangenen Jahrhunderten ein. In diesen Zeiten war das spontane Fotografieren nicht üblich, denn es musste ein sperriger Kasten mit auf Reisen gehen. Diese ersten Kameras benötigten einen hohen Aufwand, ehe sie in Betrieb genommen werden konnten. Auch fällt uns häufig der "Blitz" ein. Er musste zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst werden und war für alle Beteiligten unangenehm.

Aber auch das Denken an die vergangenen Jahrzehnte in der Geschichte der Fotografie lässt uns schmunzeln. Die Geräte wurden kleiner und technologisch ausgefeilter. Schnell konnten wir den analogen Fotoapparat in die Tasche stecken - nur den Film nicht vergessen. Wurde früher noch der Schwarzweiß-Film eingesetzt, bekam der Farbfilm bald schon eine immense Bedeutung. Die Fotos wurden noch authentischer und wir konnten mehr Details festhalten.

Entwicklung Fotografie

Die Geschichte der Fotografie hat gesellschaftlich einen hohen Stellenwert. Dies zeigt sich auch in der Musik. 1974 sang Nina Hagen in der Band Automobil den Song "Du hast den Farbfilm vergessen". Bekannt für gesellschaftskritische Texte hat die Sängerin in diesem Lied die Fotografie als Ausgangspunkt gewählt. Hier zeigt sich, dass das Fotografieren für die Menschen wichtig war und noch immer ist.

Schnell entwickelte sich die Geschichte der Fotografie weiter und wir mussten den Film nicht selbst in die richtige Position spulen, denn dies taten die Kameras automatisch. Blitzwürfel, die an der Kamera angebracht werden mussten, wurden durch den integrierten Blitz ersetzt. Schon kurz danach erhielten die digitalen Kameras in unserer Gesellschaft Einzug.

Wie sich Verbraucher die Geschichte der Fotografie zunutze machen können

Verbraucher können sich die Geschichte der Fotografie zunutze machen. Sie haben die Wahl, ob sie die Kunst der digitalen Fotoanfertigung anwenden wollen oder sich mit der chemischen Entwicklung von Bildern aus der digitalen Fotografie beschäftigen wollen. Auf viele Menschen übt das Entwickeln in einer Dunkelkammer eine hohe Faszination aus und sie verwandeln das heimische Badezimmer in ein Fotolabor. Tatsächlich lässt sich durch Belichtungszeiten und die Positiv-Negativ-Umwandlung ein beachtliches Repertoire an Fertigkeiten und kunstvollen Bildern erwerben.

Die digitale Fotografie ist für einige Personen derart selbstverständlich, dass sie sich mit dem analogen Verfahren nicht auseinandersetzen. Kinder der heutigen Zeit wissen häufig nicht einmal, welchem Wandel die Geschichte der Fotografie besonders in den letzten Jahrzehnten unterlegen gewesen ist. Es lohnt sich aber, den Mädchen und Jungen dieses in spannenden Projekten zu erläutern.

Auch Liebhaber der Fotokunst sind sich der Möglichkeiten bewusst. Einige Künstler wählen bewusst zwischen der digitalen und der analogen Fotografie, wenn sie ein bestimmtes Motiv mehrfach gezielt in Szene setzen wollen. Wie so oft im Leben gibt es auch in diesem Bereich die Verfechter der einen oder der anderen Methode.

Wir Verbraucher können uns diese Möglichkeiten zunutze machen. Besonders deutlich wird es, wenn wir schöne Fotoalben anfertigen möchten. Wie wäre es beispielsweise mit einem persönlichen Fotoalbum als Geschenk für die goldene Hochzeit. In diesem wird die Geschichte der Fotografie besonders deutlich. Fotos aus den ersten Jahren des Ehepaares sind im analogen Verfahren gefertigt worden. Die neueren Bilder entstammen dann sicherlich der digitalen Fotografie.

Wie wir Menschen die Geschichte der Fotografie beeinflussen können

Das Beispiel des Fotoalbums zeigt deutlich, dass wir die Geschichte der Fotografie durchaus beeinflussen können. Hierbei geht es weniger darum, dass wir als Verbraucher den technischen Fortschritt weiterentwickeln sollen. Die Möglichkeiten dazu haben die meisten von uns nicht. Aber wir können ein wenig an dem festhalten, was uns gefällt. Beide Verfahren der Fotografie bieten uns Möglichkeiten für schöne Bilder. Wenn wir die analoge Fotografie nicht vergessen, dann können wir diese auch dann noch für uns nutzen, wenn wir bereits zeitgleich von dem digitalen Fotografieverfahren profitieren.

Menschen und Fotografie

Wenn wir dieses Signal an die Industrie senden, indem wir weiterhin beide Möglichkeiten nutzen, dann wird die Geschichte der Fotografie dadurch nicht automatisch gestoppt. Vielmehr wird die Weiterentwicklung der digitalen Fotografie wahrscheinlich fortgesetzt. Dabei werden uns die Optionen der analogen Fotoanfertigung wohl aber erhalten bleiben, weil wir Verbraucher für eine beständige Nachfrage sorgen.


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