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27.07.2016 13:23 | Allgemein

Babyfotos halten Erinnerungen fest.

Kommt ein Baby auf die Welt, so wird es direkt zum Lieblingsmotiv von Mama, Papa, Oma und Opa. Jede Falte, jedes Lächeln und jede Locke müssen sofort festgehalten werden. Gerade in den ersten Wochen und Monaten verändert sich das Baby in rasantem Tempo. Dank unseres digitalen Zeitalters haben wir schon in den ersten Lebensstunden mehr Babyfotos geschossen, als vor 30 Jahren im gesamten ersten Lebensjahr gemacht wurden. Der perfekte Ort dafür ist nicht etwa der Rechner. Es ist ein Babyalbum. Hier lassen sich nicht nur Babyfotos perfekt aufbewahren, auch kleine Erinnerungen, wie die erste Haarlocke, ein Fußabdruck oder auch das Armbändchen aus dem Krankenhaus, finden im Babyalbum Platz. Die Gretchenfrage bei Babyfotos ist und bleibt aber: Wer macht die Babyfotos? Mama oder Papa? Ein professioneller Fotograf? Worauf muss man bei Babyfotos achten, damit diese auch wirklich perfekt werden?

Babyfotos zur Erinnerung

Babyfotos selber machen

Dank integrierter Handykamera kann jeder Laie zum Fotografen für Babyfotos werden. Für Schnappschüsse reicht das Handy oft aus. Richtig schöne Babyfotos machen Sie aber besser mit einer richtigen Kamera. Ist die vorhanden, können Sie schnell wunderschöne Babyfotos machen. Wählen Sie dazu einen Tag aus, an dem das Kleine wirklich gut drauf ist. Dann muss es allerdings recht schnell gehen. Vorbereitung ist hier also die halbe Miete.
Ist das Kleine bereit für die ersten Babyfotos, braucht es natürlich noch die richtige Location. Schön sind Babyfotos, wenn das Kleine im Vordergrund ist. Hier werden gerne schwarze oder weiße Hintergründe gewählt. Die Babyfotos sollten dann auf Augenhöhe mit dem Baby gemacht werden. So setzen Sie Ihr Baby am besten ins Licht, kommen Sie Ihrem Schatz also ganz nahe. Je nach Alter des Kindes können die Babyfotos auch draußen gemacht werden. Setzen Sie das Kleine einfach im Frühling auf eine Blumenwiese. Legen Sie sich selbst ins Gras und sehen Sie einfach, was passiert. Zu Ostern können Sie auch einen Weidenkorb mit Plastikeiern füllen und das Baby reinsetzen. Schauen Sie zu, wie es die Eier herausnimmt, betrachtet und drücken Sie einfach ab. So entstehen authentische, schöne und persönliche Babyfotos.

Die ersten Babyfotos vom Profi im Krankenhaus

Wenn Sie die Babyfotos lieber von einem Fotografen machen lassen wollen, sollten Sie nicht wahllos irgend einen nehmen. Doch wie findet man einen guten Fotografen? Heute werden Babyfotos bereits im Krankenhaus gemacht. Quasi mit dem ersten Schrei des Babys können Sie die Babyfotos machen lassen. Das bietet sich an, wenn Sie fit sind und auch ihr Kleines nicht zu verbeult ist. Der Nachteil: Das Baby hat in den ersten Tagen oft die Augen geschlossen. Außerdem kosten diese Babyfotos meist recht viel dafür, dass das Shooting innerhalb weniger Minuten abgearbeitet wird. Dafür können Sie aber auch ein paar Familienfotos machen lassen, vorausgesetzt, es geht Ihnen entsprechend. Außerdem haben die Fotografen viel Erfahrung mit Babys. Die Babyfotos werden schön und alles sitzt mit einem Handgriff. Erkundigen Sie sich also besser vor der Geburt, ob Ihre Geburtsklinik Babyfotos anbietet. Dann sind Sie vorbereitet, haben entsprechende Kleidung für sich und das Baby dabei und können dem ersten Shooting ganz entspannt entgegensehen.

Babyfotos selber machen

Babyfotos vom Profi zu Hause oder im Studio

Ihre Babyfotos können Sie auch nach der Geburt noch zu Hause machen lassen. Einige Fotografen bieten auch ein Shooting in einem Studio an. Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Zuhause haben Sie alles, was Sie brauchen. Sind es die ersten Babyfotos – haben also noch nicht viel Erfahrung damit, haben Sie definitiv weniger Stress als bei einer kleinen Reise mit dem Neugeborenen. Machen Sie das Shooting zuhause, sollten Sie sich den Fotografen gut aussuchen. Er braucht Erfahrung mit Babys. Diese sind manchmal kleine Diven und nie – wirklich nie – machen die das, was der Fotograf gerade will. Außerdem sollte er ein bisschen Equipment mitbringen um das Baby in Pose legen zu können. Schön sind Körbe, Tücher, Decken und Spielzeug. Schauen Sie sich im Netz nach einem Kinderfotografen um. Tipps bekommen Sie auch von anderen Müttern. Hören Sie sich im Bekanntenkreis einfach um. Auch Hebammen sind ein guter Ansprechpartner. Häufig haben diese in ihren Praxen Flyer von Fotografen für Babyfotos liegen. Außerdem sehen Sie an der „Babywand“ der Hebamme meist die eine oder andere Aufnahme des beworbenen Fotografen. Neben einer fachlichen Qualifikation, sollte Ihnen der Fotograf natürlich auch sympathisch sein. Er wird Ihr Kind sicher anfassen um es für die Babyfotos in Position zu bringen. Wenn Sie ihm oder ihr dann jedes Mal auf die Finger hauen wollen, weil Sie ihn nicht mögen, wird das Shooting für alle zur Tortur. Um sich kennen zu lernen, könnten Sie ja bereits das Babybauchshooting bei dem favorisierten Fotografen machen lassen. Dann kennen Sie sich schon einmal und können auch das Shooting für die Babyfotos planen. Apropos planen: Babys wachsen rasant in den ersten Wochen. War es bei der Geburt noch 50 cm groß, kann es nur wenige Wochen später schon um 10 cm gewachsen sein. Überlegen Sie daher, wann genau die Babyfotos gemacht werden sollen und warnen Sie den Fotografen schon mal vor. Sie würden sich sonst wirklich ärgern, wenn der Wunschfotograf keine Zeit hätte und Sie entweder gar keine Fotos, zu späte oder welche vom falschen Fotografen bekommen würden.

Babyfotos vom Profi im Krankenhaus

Lassen Sie sich die Babyfotos digital aushändigen.

Bei der Auswahl des Fotografen sollte ein Punkt geklärt werden: Bekommen Sie die Babyfotos digital oder nur Abzüge. Vor allem freie Fotografen bieten Ihnen an, Ihnen alle Fotos oder zumindest einen Teil davon, digital auszuhändigen. Das hat den Vorteil: Sie können so viele Abzüge Ihrer Babyfotos bestellen, wie Sie brauchen. So können Sie mit den Babyfotos nicht nur Ihr Babyalbum Little Foot bestücken, sondern für Großeltern, Paten und Freunde eigene, kleinere Babyalben erstellen. Hier eignet sich zum Beispiel das Mini-Einsteckalbum Teddy für 40 Fotos besonders als Geschenk.

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