07.06.2017 14:01 |Allgemein

Porträtfotografie

Porträtfotografie – Eine Königsdisziplin

Die Porträtfotografie ist ein fotografisches Genre, bei dem der Fokus meist auf dem Gesicht der Person ist. Motive sind meist Menschen oder Tiere. Ziel dieses Genre ist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs. Porträtfotografien werden meistens von Berufsfotografen angefertigt, die speziell eingerichtet Fotostudios haben, die Porträt-Ateliers. Aber auch immer mehr Hobbyfotografen wagen sich an diese Art der Fotografie.

Porträtfotografie gehört zu den beliebtesten Motiven und wird nicht selten als Königsdisziplin tituliert. Die gestalterischen Möglichkeiten der Porträtfotografie sind grenzenlos. Der Kreativität ist, in diesem Bereich, keine Grenzen gesetzt.

Königsdisziplin Portrait

Bei Menschen spielt sich viel im Gesicht ab. Kein Wunder also, dass die Porträtfotos sehr ausdrucksstark sind und was für eine Wirkung die Fotos erzielen können. Bei den Porträtfotografien geht es darum, ein Foto zu schießen, welches den Menschen und seine wirkliche Person, seine individuelle Persönlichkeit zeigt. Porträtfotografie ist die Kunst, im richtigen Augenblick zu fotografieren und den idealen zur Person passenden Ausdruck einzufangen.

Unterschiedliche Perspektiven schaffen

Aus unterschiedlichen Perspektiven fotografieren schafft, bei gleichem Motiv, Abwechslung und ändert die Wirkungsweise der Fotografie. Nimmt man beispielsweise das Porträt von frontal auf, kann es sehr massiv wirken. Deshalb ist es ratsam, dass nur der Kopf frontal zum Fotografen schaut und der Oberkörper im Halbprofil ist. Auf diese Weise kommt auch mehr Dynamik ins Foto. Ein Foto im Profil kann auch sehr interessant wirken, vor allem wenn das Profil sehr markant ist. Mit Fotos im Halbprofil können wiederrum kleine Makel weggeschummelt werden. Das gewohnte Foto auf Augenhöhe schafft Nähe und bringt Emotionen ganz natürlich zum Ausdruck. Bei Porträts von unten, wirkt die Person erhabener und mächtiger. Man blickt zu der Person auf. Werden die Fotos dagegen von oben geschossen, blickt man auf diese herunter. Diese Perspektive kann Emotionen wie Traurigkeit oder Wehmut ausdrücken.

Perspektiven bei Porträtfotografie

Es ist zu beachten, dass bei jeder Person eine Perspektive anders wirken kann. Es ist also wichtig, herauszufinden, welche Perspektiven zu dem Fotomodel passen und wie diese auf der Fotografie wirken. Doch das A und O der Porträtfotografie ist es mit dem Model zu kommunizieren, um so die Besonderheiten des Gesichts herausarbeiten zu können. Es ist wichtig, dass sich die porträtierte Person wohlfühlt und sich schön findet. Denn so können wunderschöne Bilder entstehen, die die Emotionen perfekt transportieren. Außerdem erfährt man in Gespräche viel über die Persönlichkeit, die man darstellen möchte. So kann der Fotograf sich voll und ganz auf das Fotomodel einlassen und die wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale herausstellen.

Gesicht fotografieren

Setzen Sie Ihre Porträtfotos richtig in Szene

Haben Sie ein schönes Foto geschossen soll dieses von möglichst vielen Menschen gesehen werden. In einem passenden Bilderrahmen an der Wand oder auf einer Kommode kommen ihre Werke besonders gut zur Geltung. Achten Sie bei der Wahl des Rahmens auf die farblichen Feinheiten, so dass der Rahmen auch optimal zum Werk passt.


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